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Artikel, Berichte und Bilder aus den Vereinen.

ODM im Sportforum Berlin

Bericht vom KSC Strausberg

 

Mitte Februar trafen sich in Berlin, in der umgebauten Schwimmhalle am Berliner Sportforum, die Bogensportler der östlichen Bundesländer zur Ostdeutschen Meisterschaft. Diese Halle mit viel Flair ist im „Alltag“ die Trainingsstätte um die Berliner Olympiamedaillengewinnerin Lisa Unruh. Unter anderem hängen hier die Trainingsgeräte der Profis neben denen der Sportschüler an der Wand und es stehen einige der vielen Mannschaftstrophäen der erfolgreichen Berliner Bogensportler am Beckenrand.

Besonderheit, neben der Lokalität dieser Veranstaltung ist auch, dass Sportler aus beiden großen Bogensportverbänden (DBSV und DSB) startberechtigt sind und es keiner Qualifikation dafür bedarf. So konnte auch Anke Kutz, eine der drei Strausberger Starter mal wieder einen Wettkampf bestreiten. Des Weiteren starteten für den KSC, Yanneck Regling und Uwe Emeling.

Yanneck der leider alleiniger Starter in seiner Altersklasse mit dem Compoundbogen (Schüler A) war, nutzte diesen Wettkampf am Samstag als Vorbereitung auf seinen Saisonhöhepunkt. Mitte März steht für ihn die Deutsche Meisterschaft des DBSV in Oberhausen an. Mit seinem hervorragenden Ergebnis von 570 Ringen (287/283) von 600 möglichen Ringen, gelang ihm das auch ganz gut. Und er kann nächste Woche mit viel Selbstvertrauen an den Start gehen.

Auch am Sonntag konnten beide Strausberger Starter durchaus zufrieden mit ihren Ergebnissen sein. Uwe Emeling (Herren Recurve) schoss in der Vorrunde persönliche Bestleistung (504 Ringe 7.Platz) und danach ging es für ihn darum im Finalschiessen erste Erfahrungen zu sammeln. Sein erstes Match konnte er nach Rückstand noch 6:4 gewinnen aber in der zweiten Runde dann das aus mit 6:2.

Ebenfalls einen guten Vorrundenplatz konnte sich Anke Kutz (Master Recurve) mit 523 Ringen erkämpfen. Leider konnte sie auf Grund der längeren Wettkampfpause nicht zu ihrer frühere Finalstärke finden und verlor im Halbfinale gegen Claudia Penk (TSV Lindenberg) auch mit 2:6. Belegte aber am Ende einen guten dritten Platz.

 

 

Anke Kutz

Sportwart KSC Strausberg Abt. Bogensport

 

Bild v.l.n.r.

Yanneck Regling, Anke Kutz, Uwe Emeling

Jugend trainiert für Olympia im Bereich Bogensport am 26.02.2019 in Schmölln

 

Der Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ ist in der Uckermark seit 1991 mit elf Sportarten fest verwurzelt. Die Sportart Bogensport wird seit 2010 in Schmölln ausgetragen. Bei der zehnten Ausgabe starteten Schüler aus Schwedt, Angermünde, Prenzlau, Gramzow und Szczecin. Die Teamwertung ging wie im letzten Jahr an die Grundschule „Anna Karbe“ aus Gramzow, in der Besetzung mit Stella-Sofie Suckow und Djamila Sajas 883 Ringe schossen. Silber gewann das Schulteam der Grundschule „Bertolt Brecht“ aus Schwedt mit Jarno Schnürer und Safyye Bejaztas mit 732 Ringen, Bronze ging an die Grundschule „Astrid Lindgren/ Schwedt mit Yuni Volkmann und Lucas Koch mit 714 Ringen. Eine tolle Premiere legte Talisa Degen von der Waldrandschule aus Schwedt hin, mit 384 Ringen wurde Sie in der WK III mit dem Recurvebogen auf Anhieb Zweite.

Uwe Neugebauer-Wallura

Fotos: Alle Medaillengewinner und Talisa Degen

Artikel aus dem Brandenburger SportSchütze zur LM Halle 2019 des BSB in Lauchhammer am 26./27.01.

 

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MOZ Dienstag, 22. Januar 2019

Grüne Wand zielt super ins gelbe Zentrum

Gastgeber SSV PCK Schwedt mit zehn Titeln erfolgreichster Verein bei den Hallen-Landesmeisterschaften der Bogenschützen.

 

Von Jörg Matthies

Schwedt. Nicht weniger als 50 Goldmedaillen sind am Wochenende bei den Hallen Landesmeisterschaften der Bogenschützen vergeben worden. Genau ein Fünftel davon musste keine weite Heimreise antreten, denn Aktive der gastgebenden SSV PCK gewannen zehn Meistertitel und stellten den erfolgreichsten Verein.

Foto: SSV PCK 90

Wo eigentlich gelbe Tennisbälle fliegen, bekam diesmal ein anderes Gelb eine große Bedeutung: Erstmals wurde nämlich eine Bogensport-Meisterschaft in der SSV-Tennishalle Breite Allee ausgetragen und bei dieser galt es nun mal, möglichst die gelbgefärbten Scheiben-Mittelpunkte anzuvisieren. Am Ende standen 104 Namen in den Wettkampfprotokollen, was für die Oderstädter natürlich bedeutete, neben dem eigenen aktiven Wettbewerb noch einen großen organisatorischen Aufwand zu bewerkstelligen. Das gelang. Die Meisterschaft war höchst abwechslungsreich: Mit nicht weniger als fünf verschiedenen Bogenarten Recurve und Compound sowie Jagd-, Blank- und Langbogen – traten die Aktiven an. So gab es am Ende 50 Meister zu feiern, vier davon in der Teamwertung (nur beim Blankbogen gab es eine solche Entscheidung nicht). Wie bunt gemischt das Feld war, zeigt allein der Fakt, dass die Titelgewinner aus 15 verschiedenen Vereinen kamen: An der Spitze lag SSV PCK Schwedt mit zehnmal Gold (zu dem achtmal 2.und zweimal 3.), es folgten Müllroser SGi und TSV Lindenberg (je 8). Goldplaketten lagen am Ende auch im Gepäck zweier weiterer uckermärkischer Vereine: Die Schützengilde Templin, spezialisiert vor allem auf Jagd und Langbogen-Konkurrenzen, stellte vier neue Meister, der Schmöllner SV deren drei. Zudem siegten: Pneumant Fürstenwalde und TSG Lübbenau (je dreimal), Bogencentrum Cottbus-Briesen, Grün-Weiß Finsterwalde, Schaftspalter e. V. Berlin (je 2) sowie Werderaner Bogenschützen, KSC Strausberg, BSC Hohen Neuendorf, Einheit Zepernick und Bau Union Berlin (je 1). Mannschaftssiege gingen an Müllrose (Recurve), Lindenberg (Compound), Templin (Lang) und SSV PCK (Jagd). Die Bandbreite der Schwedter Titelträger erstreckte sich erneut über (fast) alle Bogenarten. Gold mit dem olympischen Recurvebogen holten der Jüngste im Team, U-10-Schütze Lukas Koch, und Andreas Gdanitz, mit 66 Jahren der älteste Oderstadt- Recurveschütze. Gdanitz schickte sich zudem an, mit dem Jagdbogen im zweiten Durchgang der Meisterschaft erneut nach Gold zu greifen- es wurde schließlich Silber. Zu Meisterehren für die erfolgsverwöhnten Schwedter kamen die Jagdbogencrew Ronny Steinkraus (Herren), Lisa Flanz (Damen), Jacqueline Fredrich (Ü 40), Uwe Neugebauer-Wallura (Ü 45) sowie das Jagdbogenteam in der Besetzung Flanz/ Fredrich/Neugebauer- Wallura. Die Blankbogenschützen Heiko Poppe (Ü 50) und Jenny Zecha (Damen) holten genauso Gold wie die Compoundschützin Gisela Neumann (Ü 60). Abschließend noch ein Blick auf die Gesamt-Statistik: Jeder Teilnehmer hatte auf 18 Meter entfernte Scheiben 60 Pfeile abzuschießen, wodurch also eine Maximalringzahl von 600 möglich war. Diesem Optimal Wert am nächsten kam Herren-Compoundschütze Lars Klingner, der 44-mal die „10“ und 16-mal die „9“ traf, und damit 584 Ringe im Protokoll zu stehen hatte. Für die höchste Schwedter Ring Zahl sorgte der Vizemeister in der gleichen Konkurrenz, Steffen Gryminski (554). Die Deutsche Rekordschützin Monika Lenz (Jagd) fehlte beim Championat.

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