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Geschäftsstelle des BBSV

Jens Lingel

Gahlener Weg 2

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Die Wehlenteichhalle in der Hand der Bogenschützen

 

Am letzten Wochenende fanden gleich zwei spannende Wettkämpfe in der Halle an der Oberschule Lauchhammer statt.

 

Samstag, 24.03.2018
Für Schützen aus dem ganzen Bundesgebiet waren 13 Scheiben nach der Wettkampfordnung aufgebaut und der erste Kaffeeduft strömte durch die Halle während Bögen und Equipment ihren Platz fanden. Der Bundesweite Schulvergleich lockte Mannschaften aus Bayern,Berlin, Thüringen, Hessen und aus dem weit entfernten Baden-Württemberg zu uns in die Lausitz. Pro Team gingen jeweils drei Schützen in verschieden Altersklassen und Bogenarten an den Start. In der Gruppe A waren die Mannschaften organisiert, die auch an Landesmeisterschaften teilnahmen, während in der Gruppe B nur reine Freizeitschützen an die Linie traten. Für Brandenburg hatte sich in der Gruppe A die Oberschule am Wehlenteich mit Janina Schober, Lilian Schäfer, Susen Schäfer sowie Mélaine Müller empfohlen. Nach der Qualifikationsrunde mit 2x 30 Pfeilen auf 18 Meter ging das Team um Trainer Frank Eichhorn mit 1.252 Ringen in den Endkampf. Allerdings sahen sie gegen die Sportschulen aus Berlin und Jena keinen Stich. Mit 1.688 bzw. 1613 Ringen blieben diese beiden Schulen ungeschlagen und entschieden den Tag für sich. Das Bogenschießen gehört dort praktisch in den Stundenplan weshalb die Schützen keinen Maßstab für den Rest der Gruppe A waren. Unsere Oberschule belegte am Ende nur den siebten Platz und war um eine Erfahrung reicher. Organisiert wurde das Turnier von der Deutschen Schützenjugend des Deutschen Schützenbundes.


Sonntag, 25.03.2018
Die Scheiben, die normalerweise aus gepresstem Stroh auf Holzständern standen, wurden nun gegen sogenannte Ethafoam oder auch Dannage Scheiben ausgetauscht. Diese Art besteht aus einem Kunststoff, der die Zukunft des Bogensports revolutionieren soll. Der SV Glückauf Kleinleipisch hatte die Ehre einen noch nie dagewesenen Wettkampf von besonderer Größe in Deutschland ausrichten zu dürfen. Den Beiter Hit&Miss Wettkampf. Biathlon ohne Ski, Schnee und laufen. Die Auflagen bestanden auch aus dem Kunststoff und wurden auf der Scheibe dahinter verschraubt. Als Ziel dient eine Plastikkappe mit 6 cm Durchmesser die aus 18 Meter getroffen werden musste um ein „Hit“ zu erzielen. Die gelbe Kappe klappt, ähnlich wie beim Biathlon, weg. Wurde danebengeschossen musste man ein „Miss“ notieren. Pro Hit gab es einen Punkt und die Mannschaft mit den meisten Punkten kam ins anschließende Finale. Wieder reisten Mannschaften aus ganz Deutschland an. Saarland hatte die längste Anreise. Für den Ausrichter starteten Janina Schober, Johannes Gnilke und Lilian Schäfer. Die Anfängliche Scheu auf die Kappen zu zielen wich schnell der Begeisterung und so kämpfte sich das Team bis auf den fünften Platz vor. Premierensieger wurde die 1. Mannschaft aus Berlin die sich gegen die 2. Mannschaft ebenfalls aus Berlin in einem packenden Finale durchsetzen konnte. Die Bogensportfirma Beiter sponserte Warengutscheine und Sachpreise und war zu dem Erfinder dieses Modus welches sich als eine völlig neue Variante des Teamwettkampfes präsentierte.
An beiden Tagen wurden die Medaillen und Pokale vom Bürgermeister persönlich übergeben. Er fieberte mit und zeigte sich überrascht welche Möglichkeiten diese Sportart bietet. An dieser Stelle möchte sich das Team des SV Glückauf Kleinleipisch bei ihm für seine Unterstützung im Vorfeld und an den beiden Tagen bedanken und wer weiß, vielleicht kommt Herr Pohlenz einmal vorbei um selbst zu Pfeil und Bogen zu greifen. Ein weiterer großer Dank gilt dem Marktkauf Lauchhammer und der SGL mbH ebenfalls aus Lauchhammer.


Am 13. Mai 2018 richtet der SV Glückauf Kleinleipisch den mittlerweile 5. TagebauCup aus. Zuschauer sind gern gesehen und wer einmal selbst den Bogen spannen möchte meldet sich am besten über unsere Homepage. www.kleinleipisch-bogenschuetzen.de

 

Bericht: Bianka Eichhorn

Reichlich Gold „erlegt“ mit den Jagdbögen

SSV PCK Schwedt erfolgreichster Verein in dieser Bogenart bei Deutschen Meisterschaften in Mühlhausen / Doppelerfolg der Teams

Von Uwe Neugebauer-Wallura und Jörg Matthies

 

Mühlhausen. Das zehnköpfige Jagdbogenteam der SSV PCK Schwedt hat bei der Deutschen Meisterschaft des Bogensportverbandes viermal Gold sowie jeweils eine Silber- und Bronzemedaille gewonnen. Die Oderstädter avancierten damit zum ersten Mal in der fast 60-jährigen Vereinsgeschichte zum erfolgreichsten Verein Deutschlands mit den Jagdbögen.
Jagdbogenschützen schießen ohne Visier und ohne jede Möglichkeit einer technischen Unterstützung am Bogen – instinktives Schießen ist gefordert. Was 2012 mit dem ersten Start und der ersten Bronzemedaille eines SSV-Jagdbogensportlers (Uwe Neugebauer-Wallura) beim Championat in Magdeburg begann, erreichte bei den Titelkämpfen in Thüringen nun seinen vorläufigen Höhepunkt.
Lisa Flanz (Damen), Jacqueline Fredrich (Ü 40) und Monika Lenz (Ü 50) dominierten in ihren Altersklassen von Beginn an und wurden mit Ergebnissen deutlich über 500 Ringen neue nationale Hallenmeister. Flanz erarbeitete sich mit den ersten 30 Pfeilen und 262 Ringen auf die 18 Meter entfernten Scheiben schon einen komfortablen Vorsprung und ließ dann noch einmal hervorragende 258 Ringe folgen, sodass sie vor der „silbernen“ Britta Behr (Mülheim) letztlich ein 24-Ringe-Plus besaß.
Ähnlich war es bei Jacqueline Fredrich, die mit noch stärkeren 272 Ringen begann, nach weiteren 262 Zählern grandiose 534 Ringe in die Wertung brachte und 20 Ringe Differenz auf Silber besaß. Monika Lenz toppte im zweiten Durchgang sogar ihre zuvor erzielten 262 Ringe mit einer 265 – sie lag am Ende gewaltige 56 Ringe vor der zweitplatzierten Rosa Janwlecke (Offelten).
Die Krönung vollbrachten die Oderstädter in der Mannschaftswertung: Lenz und Fredrich gewannen im Trio zusammen mit Andreas Tollkamp das vierte Schwedter DM-Gold und wurden damit jeweils zweifacher Hallenmeister 2018. Im Protokoll standen 1552 Ringe. Und: Das zweite Team der SSV PCK gewann in der Besetzung Jenny Zecha, Lisa Flanz und Marco Usadel überraschend Silber und bestätigte damit die momentane Vormachtstellung der Schwedter Jagdbogenschützen.
Die erwähnte Bronzemedaille ging auf das Konto des Ü-65-Schützen Andreas Gdanitz. Er profitierte vom großen Vorsprung aus der ersten 18er-Serie (+38) und rettete am Ende drei Ringe vor dem Viertplatzierten ins Ziel. Umgekehrt bei Marco Usadel: Seine Aufholjagd nach 253 Ringen und Platz 6 führte ihn in der Herrenklasse noch bis auf Platz vier. Am Ende fehlten drei Ringe zur Medaille. Die schnappte ihm das nördlichste PCK-Vereinsmitglied weg: Eike Ennen, der für seinen Heimat-Schützenverein Hanse Wismar startete, büßte von seinem Sieben-Ringe-Polster im zweiten Teil nur vier ein.
Wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten: Andreas Tollkamp, im Vorjahr in heimischer Halle Titelgewinner, wurde diesmal Siebenter in der Ü 55. Ebenfalls mit Medaillenhoffnungen nach Mühlhausen gereist, erwischte der einzige Schwedter Blankbogenschütze, Heiko Poppe (Ü 55), einen gebrauchten Tag – Platz 7.
Bei ihrem ersten DM-Start mussten die Jagdbogen-Herren Dirk Klemcke (14.) und Dominik Kowalik (19.) noch Lehrgeld zahlen. Finn Fredrich konnte sich als Fünfter in der U 17 dagegen in der Spitzengruppe behaupten.

Bericht vom Verbandstag 2018

 

Zum Verbandstag des BBSV am 11.02.18 in Strausberg, trafen sich 40 Delegierte und 4 Gäste. Einer der Gäste war Peter Sauer vom Brandenburger Schützenbund, der gern unserer Einladung gefolgt ist, sowie die uns allen bekannte Kampfrichter- Familie Wolff. Für etwas Verwirrung sorgte im Vorfeld, dass die Versammlung diesmal an einem Sonntag stattfand und dann auch an einer anderen Stelle, wie üblich. Versammlungsort war dieses Jahr das Burghotel Lakeside in Strausberg, wo wir im Rittersaal ein besonderes Ambiente genossen.

Pünktlich um 10 Uhr, ergriff unser Präsident Normen Tzschoppe das Wort und bat alle Anwesenden um eine Schweigeminute für unser verstorbenes Ehrenmitglied Eberhard Geister. Eberhard verstarb am 19.01.18 und ich möchte die Gelegenheit nutzen, den Angehörigen mein Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen.

Nach der Begrüßung und der Bestätigung der Tagesordnung, wurden 3 Ehrungen überreicht. Die Bronzenadel des BBSV, bekam zum einen Jens Lingel für seine vorherige Tätigkeit als Jugendwart und jetzt als Kassenwart des BBSV. Die zweite Bronzenadel erhielt Sebastian Wolff als junger aufopfernder Kampfrichter. Thomas Wolff erhielt die Ehrenplakette des BBSV für seine lange Tätigkeit als Kampfrichterobmann.

Danke und Glückwunsch an die geehrten.

Weiter ging es mit den Berichten des Präsidiums. Hier kam zum Ausdruck, dass an der Kommunikation innerhalb von Präsidium, Vereinen und die Ausdrucksweise zwischen beiden noch sehr Ausbau fähig ist. Als wichtige Punkte, wurden auch der Ausbau der Jugendarbeit und das finden weiterer Kampfrichter angesprochen. Im Bereich Jugendarbeit, ist wieder etwas nachhole bedarf gebeten, da leider unser Jugendwart Kevin Ohme von seinem Amt aus persönlichen Gründen Zurückgetreten ist. Der Mangel an Kampfrichtern sorgte bei allen Beteiligten dieses Verbandstages, für den meisten Zündstoff. Zum einen wurde über die Weiterbildung der Kampfrichter und Übungsleiter gesprochen, zum anderen über die Nachwuchssorgen. Leider fehlt uns für diese Punkte ein fähiger Obmann, bei dem alle Anfragen gebündelt werden und der sich mit den verschiedenen Problemen auseinandersetzen kann. Der Wunschkandidat dafür wäre aus Präsidiumssicht Sebastian Wolff, dem von allen Seiten Hilfe und Unterstützung zugesagt wurde. Die Delegierten unterstützten diesen Wunsch und wir hoffen, dass sich Sebastian nach etwas Bedenkzeit für dieses wichtige Amt begeistern kann und lässt.

Angesprochen wurde auch die Ehrenordung, die an manchen Stellen eine Überarbeitung erfahren wird um zukünftig verständlicher zu sein. Der Finanzplan für 2018 wurde, trotz leichter Erhöhungen der Beiträge, von den Delegierten angenommen. Somit denke ich das unser noch junges Präsidium seinen ersten Verbandstag doch gut gemeistert hat und hoffe das wir weiterhin das Vertrauen unserer Mitglieder innehaben.

Ich bedanke mich bei allen Anwesenden und dem Team vom Lakeside Burghotel.

Ronny Schröder

Vizepräsident

Ehrungen auf dem Verbandstag des

Brandenburger-Bogensportverband BBSV.
Ehrennadel in Bronze für Jens Lingel und

Sebastian Wolff.
Erinnerungsplakette für Thomas Wolff

Einführung Wanderpokal der BBSV Jugend

 
 
Am Wochenende geht es für die Schützen in den Süden von Brandenburg. In diesem Jahr ist Kleinleipisch Ausrichter der Landesmeisterschaft Halle des BBSV.
 
Für die Jugend des BBSV, gibt es absofort einen kleinen weiteren Ansporn bei der LM.
 
Ab der diesjährigen Landesmeisterschaft Halle werden wir 3 Wanderpokale für das „Beste Einzelergebnis“ in den U-Klassen (U10 – U20) einführen. Ferner gibt es je einen Wanderpokal für die Bogenklassen Recurve, Compound und Bogen ohne Visier.
 
Zur Siegerermittlung:
 
Hier greifen wir Beispielsweise die Pokalwertung von Zepernick oder Finsterwalde auf.
Ferner gewinnt derjenige/diejenige Jugendschütze/Jugendschützin den Pokal, welcher mit seinem/ihrem tagesaktuellen Schießergebnis der LM dichter oder auch höher am jeweils geltenden Landesrekord liegt.
 
Wir bedanken uns bei Torsten Nimz vom TSV Lindenberg für diese tolle Idee, und auch für das Sponsern der Pokale für die Jugend.

Jugendwart Kevin Ohme gibt seinen Rücktritt bekannt

Unser Jugendwart Kevin Ohme gibt seinen Rücktritt bekannt.

Kevin wird zum Verbandstag 2018 des BBSV sein Amt niederlegen, und natürlich suchen wir einen Nachfolger für diese Position.

 

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.


Sollte sich kein neuer Jugendwart finden, übernimmt vorläufig der Vizepräsident Ronny Schröder diese Arbeit.

 

Rücktrittserklärung BBSV Jugendwart Kevin Ohme

 

Hiermit bestätige ich, Kevin Ohme, den Rücktritt von dem Amt als Jugendwart im BBSV. Im Folgenden werde ich eine kurze Erläuterung darlegen und versuchen meinen Standpunkt deutlich zu machen.

 

Bei der letzten Mitgliederversammlung des BBSV habe ich mich dazu entschieden mich als Jugendwart aufstellen zu lassen. Schon dort hatte ich meine Zweifel, ob ich mit meinen damals 16 Jahren überhaupt fähig bin eine solches Ehrenamt auszuführen. Jedoch war ich der einzige „Kandidat“ und da ich die Jugend des BBSV, zu der ich selber bis dato gezählt habe, erhalten wollte sprang ich über meinen Schatten und ließ mich letztendlich wählen.

In dem Folgendem Jahr kam allerdings einiges anders als erwartet: Der wohl ausschlaggebendste Punkt war mein laufendes Abitur und die damit verbundene Suche eines Studienplatzes. Dieser hat jedoch deutlich mehr Zeit verschlungen als ich erwartet hatte. Jede Woche mehrere Tests, Vorträge, eine Facharbeit und die Klausurphasen raubten mir fast jede freie Minute.  Hinzu kam das Schreiben von etlichen Bewerbungen und die Fahrten zu den jeweiligen Bewerbungsstellen.

Des Weiteren habe ich eine deutliche Interessenverschiebung festgestellt. Während ich anfangs noch jedes Turnier im Bogensport mitgenommen habe, wurden es in den vergangenen Jahren immer weniger und weniger. Nach der letzten Deutschen Jugendmeisterschaft in Lindenberg habe ich den Bogen dann wortwörtlich an den Nagel gehangen. Ich habe realisiert das mir das Bogenschießen an sich kaum noch Freude bereitet und ich lediglich wegen den Leuten, die ich durch den Sport kennenlernen durfte, zu Turnieren gefahren bin.

 

Würde ich sagen, dass es ein Fehler war mich wählen zu lassen? Nein das würde ich pauschal nicht so behaupten.

Ich habe, auch in den Jahren davor als Jugendsprecher des DBSV, so ziemlich jede Sitzung in Hann Münden mitgenommen und habe auch bereits als Schütze Erfahrung im Kader gesammelt. Dennoch muss ich sagen, wenn ich mich mehr der Arbeit als Jugendwart gewidmet hätte vielleicht auch ein bisschen mehr für unsere Jugend drinnen gewesen wäre.

Trotzdem haben wir wieder am Jugendverbandpokal teilgenommen, und haben ein Trainingslager in Lindenberg abgehalten, des Weiteren werden wir noch eines in Lübbenau am nächsten Wochenende abhalten.

 

Ich möchte mich bei allen Jugendlichen des Kaders und vor allem deren Eltern bedanken. Ich hoffe das es weiterhin eine erfolgreiche Jugendarbeit im BBSV gibt und sich eventuell jemand findet, der den Job besser ausführen kann als ich es konnte.

 

Kevin Ohme, 06.01.2018, Finsterwalde

 

 

 

Strausberger Jugend startete bei der Europameisterschaft EFAC 2017

Vom KSC Strausberg nahmen die Kadetten Jonas Langlotz mit dem Recurvebogen und Julius Antonio Wenk mit dem Compound an der EFAC in der Zeit vom 28.07.2017 bis 05.08.2017 dran teil. Beide sind Mitglied beim DFBV (Deutschen Feldbogenverband) und haben sich für die Europameisterschaft in Hohegeiß im Harz qualifiziert. Juluis hatte in seiner Bogenklasse weitere 7 Kadetten mit denen er um die Platzierungen kämpfte. Mit insgesamt 1626 Ringen erkämpfte er sich den 5. Platz. Jonas Langlotz hatte Glück, denn es waren insgesamt nur 3 Bogensportler in seiner Klasse angetreten. So bekam Jonas Langlotz die Bronzemedaille. Für den KSC Strausberg ist dies die bisherige beste Platzierung dieser Art.

 

Anett Laarz

Lukas und Yanneck bei der

Internationalen Doppelfita in Karlsruhe

1.Tag

Yanneck ging heute als Sieger vom Platz im direkten Duell gegen Lukas. Mit 4 Ringe Vorsprung(1368 Ringe) hatte Lukas natürlich das bessere Ergebnis gehabt, aber Yanneck siegte durch seine Landesrekorde. Mit 680 2x30 und gesamt 1364 Ringe, war es für ihn ein erfolgreicher 1.Tag.

Lukas konnte leider keinen seiner Rekorde brechen, aber trotzdem zeigte er in jeder Runde, dass er eine konstante Leistung hat. Vom gesamten Starterfeld der Doppelfita, ist Lukas auf Platz 4, und Yanneck auf Platz 5. Beide sind Einzelstarter in ihrer Klasse, aber beide starten Runde für Runde einen internen Wettkampf.

Unser Präsident Norman Tzschoppe, und die Eltern von Yanneck sind mit nach Karlsruhe gereist. ,,Für Yanneck und Lukas hat sich die Fahrt nach Karlsruhe gelohnt, beide sind gut drauf und haben Spaß" sagte Norman.

 

 

Ergebnisse:
Yanneck
20m/344
20m/340
30m/340
30m/340
1364

 

Lukas
20m/352
30m/333
40m/345
50m/338
1368

2.Tag

Am Sonntag ging es für beide wieder zum schießen beim 1.BSC Karlsruhe. Doppelfita Tag 2 stand auf dem Plan. Lukas und Yanneck fingen in der 1.Runde gut an, und dann knackte Lukas sogar den Deutschen Rekord auf 50m. In den weiteren Durchgängen, verpasste er nur knapp seine Bestleistungen und war mit seiner gesamten Ringzahl sehr zufrieden.

Yanneck freute sich natürlich auch auf den zweiten Tag, aber leider konnte er an das Ergebnis vom Vortag nicht rankommen. Bei ihm scheiterte es lediglich an der Konzentration, und viele kleine Sachen die ihn schnell aus seinem Rhythmus brachten. Die Kraft war da, und auch Yanneck schaffte den zweiten Tag der Doppelfita. Für ihn ein tolles Tunier, und auch gleichzeitig eine große Erfahrung.

Mit Romane Fauron aus Mulhouse (Frankreich), hatte Yanneck einen kleinen Jungstar auf seiner Scheibe gehabt. Romane wurde dieses jahr Hallenmeisterin in Frankreich bei den ganz jungen Damen, und ist dort in den Medien kein Unbeschriebenes Blatt mehr.

 

Natürlich waren Yanneck und sein mitschütze Bastian Seiwert vom Schützenverband Saar gentelmans, und die Trefferansage erfolgte auf Englisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nach Karlsruhe zur Doppelfita fährt, kommt man immer mit einer Überraschung nach Hause. Sei es Gummibärchen zur Siegerehrung, oder Autogramme von Schützen der Deutschen Nationalmannschaft, und natürlich das dazugehörigen Gruppenbild.

Jetzt können sich beide Schützen auf die DM Jugend anfang September in Lindenberg vorbereiten.

Wir bedanken uns auch bei den Eltern von Yanneck und unserem Präsidenten Norman Tzschoppe die mit nach Karlsruhe gefahren sind als Trainer und Betreuer. Sicherlich für sie ein schönes, aber auch anstrengendes Wochenende.

Auch hier ein Danke an den BSC Karlsruhe für dieses immer und immer wieder klasse Turnier.

Natürlich auch ein Danke an den LSB, die uns bei jeder Sache die wir machen mit der Jugend unterstützen.

 

i.A der BBSV-Jugend

Norman Tzschoppe

Brandenburg triumphiert im Verbandspokal der Bogensportler des DBSV

Das Compoundteam des Brandenburger Bogensportverbandes und das Recurveteam des Bogensportverbandes aus NordrheinWestfalen gewinnen im westfälischen Erftstadt die Verbandspokale des Deutschen Bogensport-Verbandes 2017. Beim Verbandspokal stellt jeder Landesverband maximal acht seiner Bogensportler, pro Altersklasse einen Schützen. In der Summe der jeweiligen Einzelplatzierungen werden dann Punkte vergeben, zwei Streichwerte sind möglich. Brandenburgs Compoundschützen mussten sich mit den starken Gastgebern auseinandersetzen, bis in der letzten Entfernung die Entscheidung zugunsten der Brandenburger fiel. Im Team der Brandenburger ragte der Lindenberger Lars Klingner heraus, ihm gelang das Kunststück mit 360 von 360 möglichen Ringen über 30 Meter das Maximum zu schießen, 22 seiner 36 Pfeile fanden gar den Weg in den nur 4cm-großen Zehnerinnenring – Deutscher Rekord. Für Brandenburg am Start waren Lars Klingner, Rolf Neumann, Rainer Voss, Erika Rakel, Iris Rosek und Gisela Neumann. Die Bogensportler mit dem olympischen Recurvebogen mussten den kurzfristigen Ausfall drei ihrer Schützen verkraften, ein Podestplatz schien mit nur vier Schützen schier aussichtslos. Gastgeber NRW und Berlin holten Gold und Silber, Brandenburg und Thüringen stritten bis zur letzte Passe um Bronze. Dem Brandenburger Quartett mit Inge Hiller, Katrin Wallura, Mario Kaschull und Fred Steinigk gelang tatsächlich der Sprung aufs Podest, mit einem winzigen Pünktchen Vorsprung auf den Thüringer Bogensportverband.

 

 Uwe Neugebauer-Wallura

Verbandstag des Brandenburger Bogensportverbandes e.V. mit Neuwahl des Präsidiums

Am Samstag, den 11. Februar 2017 trafen sich die Delegierten der Vereine des Brandenburger Bogensportverbandes e.V., zu ihrem diesjährigen Verbandstag, traditionsgemäß um 10:00 Uhr in der Gaststätte "Zur Fähre" in Strausberg.

Der Einladung des Präsidiums, sind 43 Teilnehmer gefolgt, von denen 34 Stimmberechtigt waren.

Nach der Begrüßung durch den scheidenden Präsidenten Bernd Tzschoppe, wurde die Versammlungsleitung von Jens Lingel übernommen.

Wie bereits auch in den zurückliegenden Jahren wurde Silvia Wolf einstimmig als Protokollführerin gewählt. Hiermit möchte ich mich nochmals recht herzlich bei Silvia für ihre gute Arbeit in den zurück liegenden Jahren bedanken.

Im Anschluss kam es gemäß der Geschäftsordnung zu den Berichten des Präsidenten, zur Verlesung des Berichtes vom Sportwart, sowie den Berichten des Jugendwartes und seines Helfers, dem Bericht zur Öffentlichkeitsarbeit und abschließend zum Finanzbericht und Beschlussvorlage des Finanzplanes 2017.

Die Aussprachen zu den Berichten verlief kurz und sachlich, so dass alle Berichte einstimmig bestätigt und das Präsidium entlastet wurde.

Auf Grund das Bernd Tzschoppe, Olaf Ludwig, Hans-Heinrich Schweiger und ich nicht mehr für eine neue Wahlperiode für das Präsidium zur Verfügung standen, machte es sich erfolderlich ein neues leistungsfähiges Präsidium zu wählen. Dazu wurden bereits langsfristig Gespräche geführt um geeignete Kandidaten für diese Arbeit zu gewinnen.

Die Wahlkommission wurde durch Carsten Materne, Iris Krüger und Marcel Lange gebildet. Durch die Mitgliederversammlung wurden zunächst als Kandidaten Kevin Ohme (Jugend), Jens Hagenbruch (Sportwart), Ronny Schröder (Öffentlichkeit) sowie Jens Lingel (Kasseenwart) und als Beisitzer Andreas Gdanitz und Normen Tzschoppe vorgeschlagen. Offen war bis zur Mittagspause ein Kandidat für den Präsidenten.

Nach intensiven Gesprächen und nach telefonischer Rücksprache konnte dann nach der Mittagspause die Kandidatenliste abgeschlossen werden, da es gelungen war Normen für die Kandidatur zum Präsidenten zu gewinnen. Als neuen Beisitzer wurde Matthias Bartel vorgeschlagen, alle Kandidaten haben die Kandidatur angenommen.

In der anschließenden Abstimmung wurden:

  • Normen Tzschoppe als Präsident
  • Ronny Schröder als 1. Vizepräsident / Öffentlichkeitsarbeit
  • Jens Lingel als Kassenwart
  • Jens Hagenbruch als Sportwart
  • Kevin Ohme als Jugendwart und
  • Andreas Gdanitz sowie Matthias Bartel als Beisitzer

einstimmig gewählt.

Olaf Ludwig und Berndt Tzschoppe wurden während der Veranstaltung zur Ehrenmitgliedern des Brandenburger Bogensportverbandes e.V. gewählt.

Das scheidende Präsidium wünscht dem neuen jungen Präsidium einen guten Start und viel Erfolg für die Arbeit. Wir versichern auch in Zukunft euch bei eurer Arbeit beratend und helfend zur Seite zu stehen.

Ach ja Olaf Ludwig bekam von Bernd Tzschoppe seinen persönlichen "Olaf".

Abschließend möchte ich mich wieder bei der Gaststätte "Zur Fähre" für Ihre super gute und professionelle Arbeit und Bewirtung, sowie zur Ausgestaltung des Raumes bedanken.

 

Rainer Köhn

 

 

Elite des Brandenburger Bogensportverbandes in Lindenberg

Auch in diesem Jahr trafen sich die Kampfrichter und Übungsleiter des Brandenburger Bogensportverbandes am 29.und 30. Oktober in Lindenberg.

Unser recht herzlicher Dank geht an Gernod und Elke Gruschwitz, beide sind erst am Samstagmorgen um 04:00 Uhr aus dem Urlaub zurück gekommen und trotzdem wurde durch Gernod bereits um 07:00 Uhr die Halle des TSV Lindenberg geöffnet, damit der Lehrgang pünktlich beginnen kann.

Durch Jürgen Hodek wurden nach einer kurzen Eröffnung, durch unseren Präsidenten Bernd Tzschoppe, in der Sporthalle  den Teilnehmern des Lehrganges Möglichkeiten gezeigt, wie man mit den Sportlern vor Trainingsbeginn Erwärmungsübungen durchführen kann. Hierbei war der Spaßfaktor bei den Teilnehmern nicht zu übersehen.

Nach dem Mittagessen, dass an beiden Tagen durch die Familie Wolf liebevoll zubereitet wurde, haben dann die Kampfrichter und Übungsleiter getrennt die Ausbildung weiter geführt.

Am Abend stand dann der Spaß auf der Kegelbahn in Lindenberg im Vordergrund bevor alle gegen halb elf ihre Unterkünfte aufgesucht haben.

Der Sonntag begann mit einer kleinen Hallenrunde wo erstmals junge Schützen unter Wettkampfbedingungen geschossen haben, aber leider gab es auch diverse Störungen (durch die Organisatoren eingebaut) welche die Kampfrichter und auch Übungsleiter erkennen und beheben sollten.

Insgesamt möchte sich das Präsidium des BBSV recht herzlich bei allen Beteiligten bedanken und hoffen das es nicht die letzte Ausbildung gewesen ist.

 

Rainer Köhn

Information zur außerordentlichen MGV des DBSV am 08.10.2016

Mit gemischten Gefühlen machten sich die Delegierten des BBSV auf den Weg nach Hann.-Münden zur außerordentlichen Mitgliederversammlung des DBSV am 08.10.2016. Notwendig wurde diese aoMV nach dem Rücktritt des kompletten Präsidiums des DBSV während der MGV im April und der im Nachgang erfolgten Prüfung der dortigen Geschehnisse durch das Amtsgericht Dresden. Es galt zunächst in Hann.-Münden, ein komplettes Präsidium neu zu wählen, damit der DBSV wieder voll arbeitsfähig wird. In einer von Beginn an zwar angespannten, aber dennoch konstruktiven Atmosphäre wurden durch Stefan Lehmann, dem Versammlungsleiter, die notwendigen Schritte für eine ordnungsgemäße Wahl eingeleitet. Am Ende wurde das "alte" Präsidium fasst komplett in die jeweiligen Funktionen wiedergewählt - nicht immer einstimmig, aber stets klar mehrheitlich. Einzig der Posten des Bundesjugendleiters musste neu besetzt werden, da der bisherige Jugendleiter nicht mehr zur Verfügung stand. Hier wurde Carolin Werner (geb. Grothe) als neue Leiterin des GB Jugend des DBSV gewählt. Sie hatte bereits im Vorfeld einer Kandidatur und Wahl schriftlich zugestimmt, da sie nicht an der aoMV teilnehmen konnte. In der Folge wurde die MV fortgesetzt und es stand die Satzungsänderung auf der Tagesordnung. Hier lagen, fristgerecht eingereicht, 2 Anträge vor; der mit der Einladung zur aoMV vorgelegte des DBSV-Präsidiums aus dem April sowie der Antrag des BBSV, welcher zu jenem im April abwich. Für uns war hier wichtig, dass die Gemeinnützigkeit des DBSV gewährleistet wird, alle anderen Anträge des BBSV vom April waren hier und heute von untergeordneter Bedeutung. Nachdem festgestellt wude, dass der Antrag des DBSV der weiterreichendere ist, wurde hierüber abgestimmt. Auch die Delegierten des BBSV stimmten diesmal für die Satzungsänderung mit all ihren Unzulänglichkeiten. Allerdings wurde in der Diskussion VOR der Anstimmung klar und deutlich die Notwendigkeit einer Satzungskommission herausgestellt, welche zeitnah ihre Arbeit beginnen soll! Dies war für uns Delegierte des BBSV ein klares Zeichen und wir schlossen einen Kompromiss mit unserer Ja-Stimme! Fazit der aoMV: Trotz ein paar ewig gestriger Bemerkungen aus anderen LV gewannen wir den Eindruck, dass nun trotz "altem" Präsidium ein neuer Wind zu wehen begann. Vertreter einiger anderer LV sahen ebenfalls, dass im Endeffekt dann doch nicht der BBSV der "Nestbeschmutzer" war sondern lediglich unangenehme Wahrheiten ansprach vor, während und nach der MGV im April! Möge dieser Denkanstoß den DBSV im Sinne des Sports und der Sportler voranbringen!  

Jens Lingel

Jugendwart im BBSV

im Namen des Präsidiums des BBSV

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